Tag Carsten Stolle

Obama lässt die Muskeln spielen

In den USA sorgt Obama dafür, dass die Banken die Finanzhilfen des Staates an den selbigen zurück zahlen müssen in Form einer Sonderabgabe.

Das stimmt mich irgendwie froh, denn die Steuerzahler sind weltweit in die Breche gesprungen, um den großen Konzernen das Überleben der Finanzkrise zu sichern.

Ansich nichts besonderes, wenn man Hilfe bekommt, sollte man sich auch revanchieren.

Nur hat meiner Meinung nach alles auch einen faden Beigeschmack. Hätten die Regierungen nicht das Überleben der Banken mit Staatsmitteln unterstützt, was für ein Chaos wäre über uns herein gebrochen.

Massenhafte Pleiten, Schließung von Millionen von Konten, wahrscheinlich hätte es einen finanziellen Flächenbrand gegeben, den man nicht mehr unter Kontrolle hätte bringen können.

Warten wir mal ab, was wir Deutschen da wieder unternehmen, oder eben auch nicht. Hoffe ja immer, daß gute Beispiele Schule machen, und die deutschen Banken auch die Hilfen ins Steuersäckl zurück zahlen müssen, aber da werden wir wohl vergeblich warten.

Und wenn es doch so kommen sollte, zahlen halt die Bankkunden das für die Banken. Also wieder der “ehrliche” Steuerzahler und kleine Kunde der Banken.

Man kann sich dagegen noch nicht mal wehren, da man ja auf ein Bankkonto angewiesen ist.

In den USA wird es nicht anders sein, die Banken finanzieren die Sonderabgabe garantiert über die Erhöhung irgendwelcher Gebühren. Wenn sich die Wogen geglättet haben und keiner mehr hinschaut, steigen die Sonder-Boni wieder und alles wird beim alten sein.

Bankraub ist nichts im Vergleich zur Gründung einer Bank, das bewarheitet sich immer wieder.

In diesem Sinne, Prost auf die Zukunft.

Merry X-Mas

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2010

….. es weihnachtet sehr.

Es glitzert und leuchtet überall, Weihnachtsstimmung zieht ein. Es duftet nach Glühwein und gebrannten Nüssen und Weihnachtsgebäck.

Neben dem ganzen Vor-Weihnachtsstress kehrt jetzt langsam Ruhe ein.

Ich möchte diese Zeit zum Anlass eines kleinen Rückblickes auf das vergangene Jahr nehmen.

Wir erlebten ein bewegendes Jahr 2009.

Die USA haben einen Präsidenten, wie sie ihn noch nie hatten. Wir Deutschen wählten zum wiederholten Male unsere Bundeskanzlerin. Der Klimawandel rückt ins Bewußtsein der Menschheit, die Auswirkungen von Finanzspekulationen bekamen wir alle weltweit zu spüren. Die Schweinegrippe entpuppt sich als ein großer Marketing Schwindel.

Seit Anfang 2009 bereiteten wir die Community deronlinemarketer.com vor, bis wir im Sommer 2009 live gehen konnten.

Wir danken allen unseren Mitgliedern für Ihr Vertrauen. Besonders wollen wir uns bei denen bedanken, die unsere Community mit Leben füllen.

Aber auch für uns war das Jahr 2009 sehr lehrreich und bewegend. Viele wichtige Entscheidungen sind gefallen. Seit August 2009 arbeiten wir an unserem neuen Projekt und im kommenden Jahr werden wir es starten können.

Nun 2009 neigt sich dem Ende zu und wir denken schon alle daran, was uns in 2010 erwartet.

Gehen wir aufrecht und guten Mutes ins neue Jahr.

Alles erdenklich Gute für Sie und Ihre Familie, viel Erfolg, Gesundheit und Glück.

Carsten Stolle & Sven Kaven

deronlinemarketer.com

Ausgezwitschert ? jetzt gehts erst richtig los

Twitter

Twitter

Ausgezwitschert heißt es heute überwältigend in so vielen Tweets.

Aber viele Blogger weisen darauf hin, das die Statistik des Rückganges der Twitter Nutzer höchstwahrscheinlich nicht richtig ist.

Da sind Zahlen von knapp um die 8 % bis zu ungefähr 28 % Rückgang der amerikanischen Twitter User unterwegs.

Die Zugriffe auf die Twitterseite sind zurück gegangen. Ist ja klar, wenn immer mehr Twitter Jünger nützliche Helfer wie Tweetdeck oder Hootsuite verwenden, also gar nicht auf twitter.com gehen.

So man sollte nun alle Nutzer dieser Twitter Applikationen mal dazu rechnen, dann die Armee von Twitterern die per SMS , iPhone und anderen mobilen Internet Geräten ihre Tweets abgeben.

Kommt noch dazu, das sich der Dienst weiter ausbreitet. Deutschland ist gerade erwacht und andere Länder kommen nach und nach dazu. Kaum publizieren die Zeitungen Meldungen von Twitter Welle die auf Frankreich zuschwappt ist ein Börsengang im Gespräch.

Twitter verdient noch kein Geld, also wozu da einen Börsengang? Ob die geplanten Premiumaccounts angenommen werden bleibt reine Spekulation.

Das war alles gegen die Aussage das Twitter tot ist.

Tu Es

Tu Es

Was dafür sprechen kann ….:

Wenn ein Trend oben angelangt ist und in aller Munde, ist es nichts Besonderes mehr, dann ist es Normalität. Und für manche ist Normalität eben nicht ausreichend. Wie an der Börse, es gibt nach jedem Hoch ein Tief.

Twitter war mal was für Insider, heute ist der Dienst jeden Tag im TV zu sehen, alle stürzen sich drauf, jeder kleine Affiliate will sein Stück vom Kuchen abschneiden. Der Dienst wird heute nicht mehr so genutzt wie am Anfang.

Heut wird Twitter vergewaltigt von “Make money online fast…click here!” . Der Sinn ist raus und das Marketing ist drin.

Wenn Social Media Marketing mißbraucht bzw falsch verstanden angewandt wird, ist halt die Luft raus.

Es hört einem kaum jemand zu, aber anderen verlassen eben auch genervt die Bühne.

So kann ich mir vorstellen, das es tatsächlich einen Verlust an Twitter Nutzer gibt, genau die , die einfach nur noch genervt sind vom “Geld im Internet verdienen..”.

Deshalb Leute: Twitter ist ein sozialer Dienst. Im Vordergrund steht, Persönliches, privat Erlebtes, es ist ein Austausch von Gedanken und persönlichen Erfahrungen.  Das Marketing steht hinten an.

Mario Schneider gibt in seinen Videos zu Twitter ein 9/1 Verhältnis an. 90 % private Nachrichten , 10 % dann gut verpackte Werbebotschaften. Dem kann ich nur zustimmen, genau das sind auch meine Erfahrungen.

Wichtigster Bestandteil vom Internet Marketing ist Attraktion Marketing. Bewerbe Dich nicht Dein Produkt.

Mario Wolosz Geheimnis für Top Ten Google Rankings

Ich wollte es nicht glauben und habe es deshalb vor einiger Zeit selber getestet. Es sind tatsächlich mit der Methode von Mario Wolosz schnell gute Platzierungen meiner Seite in Google zu erreichen gewesen.

Nun das wird einige SEO´s Experten zwar auf die Palme bringen, aber die Methode von Mario Wolosz funktioniert tatsächlich.

Mario Wolosz baut dabei auf die Traffic gut besuchter Seiten auf und nutzt diese, um das Ranking der eigenen Seite zu pushen.

Das geht ganz gut für Produktseiten. Es bietet sich also z.B. für eine Salespage an. Aber auch Shopanbieter können von dieser Variante profitieren.

Mario Wolosz erklärt genau, wie man vorgehen soll. Schritt für Schritt zeigt er auf, wie Sie Ihre Einträge vornehmen müssen.

Kombiniert man diese Aktion mit Traffic-Generierung über sein eigenes Netzwerk, so ist man in der Lage, die beworbene Seite relativ schnell in den Suchmaschinen hoch zu bringen.

Natürlich ersetzt diese Methode von Mario Wolosz nicht das “normale ” SEO, aber es ist eine sehr gute Ergänzung für gute Rankings in den Suchmaschinen.

Neugierig geworden? Dann hier klicken.

Twitter vs Friendfeed

Um einiges an Zeit zu sparen, vernetze ich gern verschiedene Dienste.

Ganz leicht geht es zum Beispiel mit friendfeed . Klickt auf den Link und meldet Euch an, es ist kostenlos und dauert wenige Minuten. Alles ist auf deutsch.

Natürlich geht das alles auch mit Twitter, aber ich fand das bei Friendfeed leichter und einfacher. Deshalb stelle ich Euch das hier kurz vor.

Im Menü auf Einstellungen gehen, das findet Ihr rechts unter Eurem Profilfoto, dann auf Service hinzufügen.

Dort könnt Ihr Euren Twitter Account, Youtube-Kanal, Facebook und auch Euren Blog verbinden. Natürlich auch noch wesentlich mehr.

Vor allem den RSS Feed des eigenen Blogs mit einbinden hat den Vorteil, das der Beitrag auf friendfeed  und allen verbundenen Portalen erscheint. Es spart Zeit und ist sehr praktisch.

Habt Ihr Youtube mit eingebunden, so wird Euer neu geladenes Video gleich bekannt gemacht.

Alles in allem eine wunderbare Möglichkeit, ein Netzwerk an Informationsdiensten für sich zu nutzen. Dank an die Entwickler.

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